Verfolgung von Christ*innen in China: Der Fall der „Kirche des Allmächtigen Gottes“

Autor: Hanno Schedler, Referent im Referat für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung

Bild: Kirche des Allmächtigen Gottes.

Sophia Bai ist eine chinesische Christin. Sie ist Angehörige der „Kirche des Allmächtigen Gottes“ (KAG) und musste vor der Verfolgung durch die chinesische Regierung aus ihrer Heimat fliehen. Schätzungen zufolge leben in China 82 bis 130 Millionen Christ*innen. Nur ein kleiner Teil von ihnen ist in den fünf offiziell von der Kommunistischen Partei erlaubten Religionsgemeinschaften organisiert. Die Zahl der staatlichen Übergriffe verfünffachte sich zwischen 2017 und 2018.

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„In the Name of Confucius“: Eine Tour durch Deutschland

Autor: Noel Bronner, Praktikant im Referat für Genozidprävention und Schutzverantwortung

Gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland (TID) haben wir eine Veranstaltungsreihe organisiert, in der wir in zehn Städten in ganz Deutschland den Film „In the Name of Confucius“ gezeigt haben. Für die Reihe hatten wir die kanadische Regisseurin des Dokumentarfilms, Doris Liu (zweite von links im Foto), nach Deutschland eingeladen. Thema dieser Veranstaltungen waren die sogenannte Konfuzius-Institute. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen wie Margarete Bause (MdB), Frank Heinrich (MdB) und auch Vertreter*innen der Konfuzius-Institute entstanden spannende und kontroverse Diskussionen über den wachsenden Einfluss der chinesischen Regierung an deutschen Hochschulen.

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Kashmir: Unabhängigkeitstag und Opferfest unter Hochspannung

Bild: Occupied Kasmir via Wikipedia.

Autor: Robin Shakibaie, Referat für ethnische, religiöse und autochthone Minderheiten

Die Lage in Kaschmir spitzt sich zu: Der drohende Entzug des Autonomiestatus der Region, trübt das Opferfest vieler Muslime beidseits der Demarkationslinie.

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Terror in Sri Lanka gefährdet den Frieden

St. Antony Kirche in Kochchikade, Colombo, einer der Anschlagsorte, © AntanO via wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Autor: Sven Andreae

Die gesellschaftliche Spannung in Sri Lanka ist groß. Die Auswirkungen des Terrors sind nicht nur eine Gefahr für Muslime, sondern für den Frieden insgesamt.

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Indonesien: Schattenseiten im Reiseparadies

Indonesien wird hierzulande als Reiseziel immer beliebter. Doch abseits des Tourismus kommt es in Westpapua immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen.

Foto: pixabay.com

Indonesien wird hierzulande als Reiseziel immer beliebter. Doch abseits des Tourismus und fern der Öffentlichkeit werden in Westpapua Menschenrechte verletzt und die indigenen Bewohner unterdrückt. Jetzt hatten Vertreter von Vanuata, Tuvalu, Tonga, Nauru, den Marshallinseln und den Salomon Inseln versucht, die Vereinten Nationen zum Handeln zu bewegen.

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Indien: Eine Adivasi kämpft für die Rechte ihres Volkes

Es braucht nur ein Wort, um Soni Sori zu beschreiben: Furchtlos.

In der Stadt Bastar in Indien herrscht eine Atmosphäre aus Feindseligkeit, Misstrauen und Angst. Zudem sind Korruption und Gewalt weit verbreitet. Eine mutige Frau hat den Kampf gegen diese Missstände aufgenommen. Doch sie bezahlt dafür einen hohen Preis.

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Sport ist nicht politisch? Die European Games in Aserbaidschan

Vom 12. bis 28. Juni finden zum ersten Mal die European Games, die Europaspiele, in Aserbaidschan statt. Doch hinter der weltoffenen Fassade verstecken sich Menschenrechtsverletzungen und Verhaftungen von Kritikern.

Vom 12. bis 28. Juni finden zum ersten Mal die European Games, die Europaspiele, statt. Erfunden hat sie der Präsident von Aserbaidschan, Ilham Aliyev. Kein Wunder also, dass die Spiele auch in Aserbaidschan stattfinden. Michaela Böttcher, die bis 2014 in Aserbaidschan gelebt hat, erklärt, warum uns die European Games interessieren sollten.

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Open the Gates: Politische Gefangene in Papua

Anlässlich der ersten 20 Wochen Amtszeit von Joko Widodo als Präsident Indonesiens stellen wir diese Woche jeden Tag einen politischen Gefangenen aus Papua vor. Ihre Geschichten sind mahnende Beispiele für alle politischen Gefangenen in West-Papua.

Anlässlich der ersten 20 Wochen Amtszeit von Joko Widodo als Präsident Indonesiens stellen wir diese Woche jeden Tag einen politischen Gefangenen aus Papua vor. Ihre Geschichten, dokumentiert von Andreas Bracht aus unserem Asien-Referat, sind mahnende Beispiele für alle politischen Gefangenen in West-Papua. West-Papua liegt im östlichsten Teil Indonesiens. Dort befindet sich der größte Tropenwald nach dem Amazonasgebiet und unvorstellbar viele Ressourcen wie Gold, Kupfer und Erdgas. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist West-Papua Schauplatz eines anhaltenden Konfliktes zwischen der indigenen Bevölkerung und dem indonesischen Staat. Politische Willkür ist an der Tagesordnung, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten, ausländische Journalisten sowie NGOs werden nicht zugelassen und müssen selbst um ihre Sicherheit fürchten. Hunderttausende Papua sind Opfer gezielter Attacken indonesischer Sicherheitskräfte geworden, wurden unterdrückt oder gar gefoltert. Viele Experten sprechen von einem Genozid, den die Weltöffentlichkeit ignoriert.

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Vom Dach der Welt und tibetischen Flüchtlingen: Ein Urlaub in Nepal

Irgendwo zwischen den schneebedeckten Bergen des Himalayas und dem indischen Dschungel liegt das kleine Land Nepal. Nach politischen Unruhen trauen sich jetzt wieder ein paar neugierige Touristen ins Land. So auch Werner H. T. Fuhrmann und seine Frau Inse Geismar. Was sie alles in dem interessanten Land erlebt haben, erzählt der ehemalige dpa-Nachrichtenredakteur in diesem Blogbeitrag.

Foto: Inse Geismar

Irgendwo zwischen den schneebedeckten Bergen des Himalayas und dem indischen Dschungel liegt das kleine Land Nepal. Nach politischen Unruhen trauen sich jetzt wieder ein paar neugierige Touristen ins Land. So auch Werner H. T. Fuhrmann und seine Frau Inse Geismar. Was sie alles in dem interessanten Land erlebt haben, erzählt der ehemalige dpa-Nachrichtenredakteur in diesem Blogbeitrag.

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David gegen Goliath in München

Foto: World Uyghur Congress

Enver Can ist einer der Gründer des Uigurischen Weltkongresses, dem Dachverband der Exil-Uiguren. Seit Dezember 2013 protestiert er nun mit seinem Autoanhänger vor dem chinesischen Generalkonsulat in München. Die Straßenverkehrsordnung hilft ihm dabei.

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