Peru: Aufschwung mit zwei Gesichtern

Was wird die peruanische Regierung alles für ihren Zukunftstraum opfern?

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Wirtschaftsaufschwung für die kommende Generation – das ist das Ziel der peruanischen Regierung. Mithilfe von Investoren möchte der Staat 17 Megaprojekte bis zum Jahr 2021 finanzieren. Der Ausbau von Straßen, Minen und Wasserkraftwerken soll die Wirtschaft ankurbeln. Dabei werden allerdings meist indigene Gebiete und deren Schutz nicht berücksichtigt.

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Brasilien: Eine Stimme der Vernunft im politischen Chaos

Ashaninka wollen gemeinsam mit nicht-indigenen Bewohnern ihrer Region eine bessere Zukunft gestalten

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Im Land des Zuckerhuts brodelt es: Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff ist suspendiert, ein Minister nach dem anderen tritt zurück und Rio de Janeiro ruft kurz vor Beginn der Olympischen Spiel den Finanznotstand aus. Umso erfreulicher ist da die Ankündigung der Ashaninka im westlichen Brasilien, die ihr umweltpolitisches Engagement mit einem neuen Projekt verstärken wollen.

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„Unser Traum wird leben“ – Ashaninka-Gemeinde in Peru bekommt Landrecht anerkannt

„Manchmal wird man von Entscheidungen überrascht, an die man schon fast nicht mehr geglaubt hat.“ Yvonne Bangert, Referentin für indigene Völker bei der Gesellschaft für bedrohte Völker, über die Anerkennung der Landrechte der Ashaninka-Gemeinschaft Soweto in Peru.

Yvonne Bangert, Referentin für indigene Völker bei der Gesellschaft für bedrohte Völker, über die Anerkennung der Landrechte der Ashaninka-Gemeinschaft in Peru.

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Kolumbustag: Es gibt nichts zu feiern

Vor 522 Jahren „entdeckte“ Kolumbus die Amerikas. Dem Ereignis sind die Feierlichkeiten des 12. Oktobers gewidmet, der in Spanien Nationalfeiertag ist und auch in vielen weiteren Ländern in Lateinamerika zelebriert wird.

Vor 522 Jahren „entdeckte“ Kolumbus die Amerikas. Dem Ereignis sind die Feierlichkeiten des 12. Oktobers gewidmet, der in Spanien Nationalfeiertag ist und auch in vielen weiteren Ländern in Lateinamerika zelebriert wird.

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Isoliert lebende Indigene an der Grenze Brasilien-Peru bedroht

Am Montag, 8. August 2011, meldete die brasilianische Menschenrechtsorganisation CIMI, dass am Wochenende zuvor ein Wachtposten der brasilianischen Indianerbehörde FUNAI, die für den Schutz in freiwilliger Isolation lebender Indianer im Bundesstaat Acre im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Peru verantwortlich ist, von aus Peru kommenden bewaffneten Männern, vermutlich Drogenschmugglern, überfallen worden sei. Weiterlesen „Isoliert lebende Indigene an der Grenze Brasilien-Peru bedroht“