„Frischer Schnee ist schwarz im Land der Schoren“

Was verbindet das Rheinland mit Südsibirien?

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Bild: Tjan Zaotschnaja, Vladislav Tannagaschev und Dimitri Berezhkov demonstrieren bei der RWE-Jahreshauptversammlung 2016 gegen die Kohleimporte von RWE aus Südsibirien. Dort werden für den Kohleabbau indigene Gemeinschaften vertrieben.

Über 6.000 Kilometer liegen zwischen dem Rheinland und der Region Kuzbass in Südsibirien. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten: In beide Regionen wird Kohle im Tagebau gefördert. Der Essener Energiekonzern RWE fördert Braunkohle in Deutschland und importiert Steinkohle aus Südsibirien. Gegen beides wächst der Widerstand.

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Ausgeliefert – Notizen zu einer Verhaftung

Es ist der Moment, in dem wir in unserer Menschenrechtsarbeit die Abgründe sehen.

Foto: woodstock via iStock [Symbolbild]

Es ist ein Anruf, eine Nachricht, ein persönlicher Kontakt. Es ist eine Verhaftung, ein Verschwundensein, ein Nichtwissen. Es ist der Moment, in dem wir in unserer Menschenrechtsarbeit die Abgründe sehen. Und in dem wir versuchen, alles in Bewegung zu setzen, was wir in Bewegung setzen können. Sarah Reinke, die langjährig bei uns als GUS-Referentin gearbeitet hat, beschreibt genau so einen Fall.

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Einsatz für die Menschenrechte: Ein Interview mit der GfbV-Koordinatorin für Guatemala

Foto: Guatemala Human Rights Comission (GHRC)

Stephanie Brause ist ehrenamtliche Koordinatorin für Guatemala bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Warum sie ausgerechnet Guatemala als Einsatzland gewählt hat und wie ihre Arbeit so aussieht, erzählt sie in diesem Interview.

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